Émile Morin ist u.a. zweiter künstlerischer Leiter für Avatar und interdisziplinärer Künstler, der in seinem Werk unterschiedliche künstlerische Sprachen integriert. Seine Installationen und Performancen beschäftigen sich hauptsächlich mit der Definition von Raum und dessen dramatischen Potenzial. Dazu zählt u.a. die Installation „La salle des Noeuds“ (2000), „Boite noire“ (Installation, 2005) und „Un paysage/Eine Landschaft/A landscape“, eine interdisziplinäre Performance, basieren auf Heiner Müllers „Bildbeschreibung“. Er ist außerdem zweiter künstlerischer Leiter von Mois Multi, ein Festival für Medienkunst in Québec.